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| Geschrieben von: Administrator |
| Sonntag, 13. Juli 2008 um 11:26 |
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Nunkirchen hat viel zu bieten. Vor allen Dingen in Sachen "sanfter Tourismus". Einige der schönsten Ecken möchten wir Ihnen an dieser Stelle vorstellen. Um Ihnen einen kleinen Eindruck von unserem Dorf zu vermitteln, hat Siegfried Engel einen kurzen Film über Nunkirchen zusammengestellt. Wählen Sie einfach die Bandbreite, die Ihrer Computerausrüstung gerecht wird. Ziehen Sie die Maus auf den Link, drücken Sie die rechte Maustaste und speichern Sie den Film mit dem Befehl "Ziel speichern unter".
![]() Das Nunkirchen-Video:
![]() Schloss Münchweiler. Über eine 250 Meter lange Kastanienallee erreichen Sie das ehemalige Reichsrittergut Schloß Münchweiler. Reichsfreiherr Franz Georg Zandt von Merl ließ dies bedeutendste, weil noch erhaltene, Barockschloss der Saar-Pfalz Region von 1750-1752 erbauen. Das Anwesen befindet sich bis heute im Familienbesitz. Mehr über das Schloss, in dem man auch standesamtlich getraut werden kann, und den dazugehörigen Ort Münchweiler erfahren Sie auf unserer Geschichtsseite. Der Hotelbetrieb und das Café im Schloss haben eine eigene Internetseite, die Sie hier aufrufen können.
![]() Wegekreuze. Sie sind ein Abbild unserer Vergangenheit. Oft sind sie hinter Hecken und Sträuchern kaum auszumachen. Sie sind Zeugen einer Frömmigkeit, die sie wie selbstverständlich in die Landschaft, in das tägliche Geschehen einbezieht; erinnernd, mahnend, hinweisend auf das, was war und was kommen wird. Die meisten Wegekreuze in und um unseren Ort entstanden wohl aus einem besonderen Anlass: als Dank, als Bitte, in Erfüllung eines Gelübdes oder zur Erinnerung an ein Unglück. Ruth Wagner hat sich auf die Spuren längst vergessener Erinnerungen gemacht. Ihren Bericht finden Sie hier.
![]() Antoniuskappelle. Antonius von Padua, Franziskaner, war ein gefragter Seelsorger, Prediger und Kirchenlehrer. Er gab der Antoniuskapelle in der Straße "Im Wiesental" seinen Namen. Erbaut wurde das Schmuckstück zwischen 1908 und 1915.
![]() Das ehemalige Verwaltungsgebäude des Nunkircher Eisenwerks in der Losheimer Straße – erbaut um 1730 – ist ein Zeugnis der industriellen Vergangenheit des Ortes: ein freistehender, giebelständiger Putzbau mit Sandsteingliederung, zwei Geschossen, gewölbtem Keller mit Zugang von außen, Mansarddach mit Schopf (vorwiegend Schiefereindeckung), die Fenster mit flachbogigem Sturz und betontem Keilstein, davor Eisengitter, Gauben auf beiden Dachteilen. Das Haus hat einen hohen Situationswert. Die zweite Wohnhälfte des Gebäudes ist leider in einem miserablen Zustand.
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